Kaiser Kriege und Kokotten  
     
soloprogramm
Kaiser, Kriege und Kokotten


Große Momente der Weltgeschichte von KAISER NERO bis zur FINANZKRISE, von Ludwig XIV  bis zum MAUERFALL.

Warum hieß Zar Iwan „der Schreckliche“? Was hat das $-Zeichen mit Kaiser Karl V. zu tun? Warum verdankt Heidi Klum ihre Karriere dem 18. Jahrhundert?

Unsere Weltgeschichte ist voll von bedeutenden Persönlichkeiten, noch bedeutenderen Schurken, von epochalen Ereignissen und kulturellen Sternstunden. Aber was bedeuten die für uns, von der Erfindung der Demokratie bis zum Fall der Mauer? Und was wäre schließlich Hollywood ohne Troja, ohne das alte Rom oder Robin Hood?

Christoph Schulte-Richtering erzählt all das mit viel Witz und skurrilem Humor in seinem Buch („Kaiser, Kriege und Kokotten“, erschienen im Rowohlt  Berlin Verlag), und Andreas Etienne hat, frei nach diesen Geschichten, ein Bühnenprogramm gestaltet, mit der ihm eigenen großen Lust am Erzählen, aber auch am Spielen. Und so erscheint nicht nur Kurfürst Clemens August leibhaftig auf der Bühne, wir erleben die Reichsgründung als Monumentalfilm, aber auch Frau Keltenbach als Serviermädchen auf dem Obersalzberg, kurzum das pralle Welttheater, und, anders als die meisten Zeitgenossen, haben wir an diesem Abend viel zu lachen.

Ein höchst unterhaltsamer Abend von Andreas Etienne,
frei nach dem gleichnamigen Buch von Christoph Schulte – Richtering,
(Rowohlt Verlag)

Premiere war im Haus der Springmaus am
28. September 2013
Regie: Walter Muffler



Etiennes Parforceritt führt von der Antike bis zur ersten gelungenen Revolution auf dem deutschem Boden im Jahr 1989 und ist ganz einfach ein Genuss. Dazu muss man kein Historiker sein. Alles, was man braucht, sind eine gesunde Neugier, Fantasie und eine gewisse Chuzpe.
(General-Anzeiger)

Auf der Bühne des Welttheaters im Haus der Springmaus macht Andreas Etienne mehr als eine gute Figur. Kompetent ironisch und witzig streift der Kabarettist durch die Jahrhunderte. Er erweckt berühmte Persönlichkeiten zum Leben und zeigt, dass Geschichte alles andere als langweilig ist.
(Bonner Rundschau)